Über die EPT

EUROPEAN POKER TOUR

Poker Spielen

Die geschichte der EPT

Saison 11 der European Poker Tour (EPT) war eine für die Geschichtsbücher. Ein erster Stopp auf Malta, ein erster spanischer Gewinner und nicht zu vergessen die fantastischen Events in London, auf den Bahamas und anderswo - diese Saison wird man so schnell nicht vergessen. Gratulation an den Franzosen Jean Montury, der das erste EPT Malta Main Event mit €687.400 für sich entscheiden konnte. Aber das beste zum Schluss. Der erste spanische Titel in der EPT-Geschichte ging an Adrian Mateos. Er bezwang im PokerStars and Monte-Carlo® Casino Grand Final Main Event 563 andere Spieler und gewann €1.082.000. Jeder der acht Tour-Events bestach mit herausragenden Aktionen und die EPT insgesamt bewies sich einmal mehr als beste Pokertour Europas. Alle Details zu den übrigen Ergebnissen finden Sie auf unserer Ergebnisseite.

Saison 10 der European Poker Tour profitierte von den Erfolgen eines ganzen Jahrzehnts voller Live-Pokerevents der Extraklasse. Auf dem Turnierplan standen wie gewohnt die angesagtesten Locations in ganz Europa - sowie zwei aufregende Änderungen: Der London-Stopp kehrte zurück auf seinen angestammten Platz im Herbst und das Event in Sanremo wurde wieder unmittelbar vor dem Grand Final im nahegelegenen Monaco veranstaltet. Alle acht Events waren Poker-Festivals im wahrsten Sinn des Wortes: Über die gesamte Saison nahmen mehr als 6.500 Spieler an den Events teil und sorgten so für Gesamtpreisgelder von knapp €40.000.000. Die Events der EPT 10 - von Barcelona bis Monaco - gehörten zu den absoluten Höhepunkten in der Geschichte der lukrativsten Pokertour Europas.

In Saison 9 präsentierte sich die beste Pokertour der Welt mit größeren Festivals und zusätzlichen Events. Es gab acht Tourstopps - darunter das PCA 2013 - und bei allen konnten sich die Spieler auf mehr Poker, mehr Vielfalt und mehr Buy-in-Level freuen. Alle Veranstaltungen fanden statt an ausgewählten Standorten. Saison 9 startete stilvoll mit einem Riesen-Event in Barcelona, zu dessen Main Event mehr als 1.000 Spieler anreisten. Anschließend ging es nach Sanremo, Prag, Deauville, London, Berlin und dem Grand Final in Monaco im Mai 2013. Jeder Halt war unvergesslich und alle boten sie den Spielern höchstes Poker-Niveau.

Saison 8 war die letzte Tour mit einem "Mega-Eventplan". Gespielt wurden insgesamt 13 Veranstaltungen, einschließlich des ersten Besuchs im griechischen Loutraki. Die Saison begann mit drei deutschen Main Event-Siegen - Ronny Kaiser (Tallinn), Martin Schleich (Barcelona) und Benny Spindler (London). Zum Ende der Saison gelangen den Dänen drei Siege hintereinander - Mickey Petersen (Kopenhagen), Fred Jensen (Madrid) und Jannick Wrang (Campione). Der tschechische Pro Ondrej Vinklarek wurde Player of the Year.

In Saison 7 wurden ebenfalls 13 Events veranstaltet. Sie estnische Hauptstadt Tallinn ersetzte Kiew. Die Highlights der Saison waren der britische Pro Toby Lewis (EPT Vilamoura), der schottische Student David Vamplew (EPT London), Team Pokerstars Pro Nacho Barbero - er gewann das EPT London High Roller - sowie Robert Romanello, der nach seinem Sieg in Prag volle 20 Minuten vor Freude schluchzte. Eugene Katchalov errang mit seinem Sieg des PCA High Roller-Events ($1.500.000) weltweite Aufmerksamkeit. Zum ersten und einzigen Mal verließ die EPT Monaco für das Grand Final und ging nach Madrid, wo ElkY das High Roller-Event für €525.000 gewann. Der Portugiese Fernando Brito wurde Player of the Year.

In Saison 6 wurden weitere vier Veranstaltungen hinzugefügt und die Staffel startete erstmals im August. Die neuen Stationen waren die ukrainische Hauptstadt Kiew, Vilamoura in Portugal, Berlin sowie der österreichische Wintersportort Saalbach-Hinterglemm, wo das erste EPT Snowfest  stattfand. Und wieder entdeckte die Szene bei der EPT neue Stars oder die Tour verhalf einigen zu einem noch besseren Ruf: Max Lykov (Kiew), Jake Cody (Deauville), Anton Wigg (Kopenhagen) und Kevin MacPhee (Berlin). Mit Liv Boeree gewann zum dritten Mal eine Spielerin ein Main Event. In Sanremo schlug sie ein rekordverdächtiges Feld und gewann €1.250.000. Insgesamt nahmen über 9.000 Spieler am Event teil und generierten einen Preispool von mehr als €56.000.000. Auch wurden in diesem Jahr erstmals die EPT Awards vergeben und Kiew Champion Max Lykov sicherte sich den Titel Player of the Year.

Saison 5 begrüßte 2.000 Spieler mehr als Staffel 4 und die ungarische Hauptstadt Budapest ersetzte das österreichische Baden. Der Gesamtpreispool kletterte bis auf €55.000.000 und die Anzahl der Nationalitäten stieg auf 97 - angereist waren Spieler aus aller Welt und Tausende gewannen ihre Plätze online auf PokerStars. Highlights waren der Sieg von Bertrand "ElkY" Grospellier beim PCA High Roller (nur ein Jahr nach seinem Sieg des PCA Main Events) und Jason Merciers Triumph beim EPT London High Roller (erst sechs Monate nach seinem Gewinn des EPT4 Sanremo). Der Kanadier Poorya Nazari wurde zum bisher größten Gewinner der Tour. Für seinen Sieg im PCA Main Event nahm er $3.000.000 mit nach Hause. Sandra Naujoks wurde zweite Siegerin der Tour. Sie gewann bei der EPT Dortmund €917.000.

In Saison 4 kamen drei weitere Veranstaltungen hinzu und der Spielplan wuchs auf 11 Events. Die bis dahin dreijährige Pokerstars Caribbean Adventure, das jährlich im Januar auf den Bahamas stattfand, wurde erstmals in den Spielplan integriert. Hinzu kamen außerdem die Stopps in Sanremo und Prag - seitdem sind beide Stationen fester Bestandteil des Tourkalenders. Der Gesamtpreispool der Saison verdoppelte sich ein weiteres Mal auf und das Main Event Preisgeld betrog fast €40.000.000. Zahlreiche Stars, darunter Sander Lyllof - der erste "Millionär" der vierten Saison (EPT Barcelona), ​​Julian Thew (Baden), Arnaud Mattern (Prag), Bertrand "ElkY" Grospellier (PCA), Mike McDonald (Dortmund, der mit 18 Jahren jüngste Sieger der Tour) und der amerikanische Online-Pro Jason Mercier machten die vierte Saison unvergesslich. Niemand ahnte zu dieser Zeit, dass Merciers Sieg in Sanremo für €869.000 der Beginn einer phänomenalen Live-Karriere werden sollte, die ihm Preisgelder von bis jetzt über zehn Millionen Dollar einbringen sollten.

Saison 3 verdoppelte einmal mehr die Anzahl der Spieler und die Höhe des Preisgelds und erweiterte den Turnierplan. Statt Deauville (für eine Weile) wurden Warschau und Dortmund in den Spielplan mit aufgenommen. Zu acht Events kamen fast 3.500 Spieler. Der Gesamtpreispool der dritten Staffel betrug fast €20.000.000. Zu den Highlights der dritten Saison gehörte der erste Sieg einer Spielerin bei einem Main Event (Vicky Coren gewann die EPT London für £500.000) und der erste Millionen-Euro-Gewinner (Gavin Griffin gewann das Grand Final für €1.800.000). In der dritten Staffel startete zudem der berühmte EPTLive Webcast, deren erste Sendung live von der EPT Dortmund übertragen wurde.

Saison 2 hob die EPT auf ein komplett anderes Level. Trotz der höheren Buy-ins (jetzt bis zu €4.000) kamen zusätzliche 500 Spieler zu den Main Events und verdoppelten den Gesamtpreispool der Saison auf €10.000.000. Größere Teilnehmerfelder in jeder Veranstaltung, viel höhere Siegerpreisgelder sowie steigende Preispools - fünf Preispools über €1.000.000 und knapp €3.000.000 beim Grand Final Main Event. Die EPT Baden ersetzt Wien auf dem Spielplan und bei der EPT Deauville wurde im Casino Barriere mit 433 Teilnehmern Europas größtes Live-Pokerturnier aller Zeiten gespielt. Der schwedische Student Mats Iremark gewann Deauville für €480.000 und das Grand Final zwei Monate später gewann mit dem Amerikaner Jeff Williams ein weiterer Student. Der damals erst 19-jährige Williams gewann gegen 298 Spieler und nahm €900.000 mit zurück nach Georgia.

Saison 1. Die allererste EPT fand im September 2004 im Casino de Barcelona statt. Hier kämpften 229 Spieler um einen ersten Preis in Höhe von €80.000. Der Schwede Alex Stevic gewann das Main Event nach einem vierstündigen Heads-up gegen den Iren Dave O'Callaghan - noch immer eins der längsten Heads-up-Duelle in der EPT-Geschichte. Alle sieben Veranstaltungen der ersten Saison wurden im Fernsehen übertragen: London, Dublin, Kopenhagen, Deauville und Wien und als Höhepunkt das spektakuläre Grand Final in Monte Carlo. Rob Hollink war der erste EPT Grand Final Champion. Er bezwang ein 211-köpfiges Feld für ein Preisgeld von €635.000. Außer einem einmaligen Abstecher nach Madrid war Monaco immer der Austragungsort des EPT Grand Finals. 1.468 Spieler spielten in den Main Events der ersten Saison und der Gesamtpreispool betrug knapp €5.000.000.

Poker Table

Sind Sie ein neuer Spieler?

Laden Sie die kostenlose Poker-Software herunter
Auf PokerStars hat jedermann die Chance, für ein paar Euro ein Ticket für ein European Poker Tour Main Event zu gewinnen.

Play Poker
Fantasypoker
News